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Sonntag, 2. November 2008

Grüner Tee Windbeutel

Im Tokyo Tower sind im Erdgeschoß auch jede Menge Läden und die übliche Touristen-Meile. Als wir dort waren, habe ich diesen Windbeutel getestet. Die Sahnefüllung war in der Geschmacksrichtung "Grüner Tee".

Der erste Bissen schmeckt noch interessant, danach wurde jeder Bissen schwieriger.
Fazit: Total nicht mein Fall.

Samstag, 19. April 2008

Shinsekai (新世界) unter dem Tsutenkaku (通天閣)

Eine weitere in jedem Reisefuehrer erwaehnte Strasse ist die Shisenkai. Dieses ehemalige Vergnuegungsviertel, liegt es doch neben dem Tennoji Zoo, gilt heute als das gefaehrlichste Viertel Osakas.

Die Wiki fasst zusammen: "Many Osakans claim to be afraid to step foot in the area. The travel guide Lonely Planet Japan, warns visitors to "keep their wits about them" as this (Shinsekai) may be the "closest thing in Japan to a dangerous neighbourhood". However, Shinsekai's status as a dangerous area owes much to criminal activity that flourished in the decades before the 1990s. Continuing the area's chequered fortunes of recent years, in place of rampant criminality, Osaka's large permanent settlement of homeless has taken root in the areas around Shinsekai. Homeless men, often elderly, from all over Japan come to Osaka to escape the stigma of hometown societal shame and wander the streets around the area. The neighbourhood is also home to a large presence of prostitutes and Osaka's transvestite community."

Zumindest die Obdachlosen sieht man auf jeden Fall, wenn man mal durch das Viertel spaziert. Schade eigentlich, denn unter dem Tsutenkaku Turm (dem Wahrzeichen fuer den Aufbau Osakas nach WWII), sollte es anders aussehen.

Donnerstag, 3. April 2008

Fukuoka Tower (福岡タワー)

Der Fukuoka Tower(福岡タワー) ist 234 Meter hoch und man hat eine schoene Aussicht auf die Kueste.



Dienstag, 25. März 2008

Kyoto Tower (京都タワー)

Heute war mit Abstand der Tag mit dem besten Wetter und auch der mit dem spaetesten Aufstehen. Habe erst um 12.15 Uhr das Hotel verlassen. Zuviel Dosenbier bis 4.00 Uhr haben wohl ihre Rechnung eingefordert.
Auf dem Weg zum Bahnhof habe ich dann das gute Wetter zu einer Besteigung des Kyoto Towers genutzt.



Udn viel mehr gibt es auch nicht dazu zu sagen, ausser 131 Meter, Fernsehturm mit einer Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe, fertiggestellt 1964 (das allerdings sieht man am Aussehen, finde ich).

Hier noch eine interaktive Perspektive von schräg unten:

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Sonntag, 22. April 2007

Roppongi und Tokyo Tower


Hallo,
heute waren wir auf dem Tokyo Tower, wir sind halt auch nur Touristen. Angefangen hat es aber mit kleiner Runde in unserem Viertel, wo wir die Second Hand (chuko - 中古) abgeklappert haben. Da leider sonntags (bzw. auch wochentags!) erst um 10.00 oder 11.00 aufmacht wird, konnten wir allzuviel nicht vor dem Treffen um 13.00 in Roppongi mit Flipflap-Martin machen.


Danach ab zum Tokyo Tower. Zwischendrin beim TV Asahi-Fernsehsender drin gewesen, der allerdings wohl nix mit dem Bier gemein hat ausser dem Namen. Dann den Tower hoch und waehrend wir auf der ersten Plattform waren, ging die Sonne unter. Habe beim Knippsen nun doch den Unterschied von "mit Blitz" und "ohne Blitz" durch Fensterscheiben
gelernt.

Da Hiro nach hause musste (heute nach Saitama den Fuehrerschein verlaengern) und Mayumi morgen arbeiten muss, sind Christian und ich alleine nach Shinjuku gefahren, wo wir uns erstmal getrennt haben. Obwohl mir Shibuya nicht so zusagte, gefaellt mir Shinjuku ganz gut, vielleicht weil ich den Namen auf Kanji sicherer lesen kann. Wer weiss das schon, was psychologisch da so reinspielt?

Die Buchhandlungen in Tokyo (oder auch Kyoto) sind sehr gut. Sehr angenehm und trotz der Groesse (bin ja nur in die Grossen rein, um den obligatorischen persoenlichen Verkaefer, den es bestimmt her erst recht gibt, zu meiden) irgendwie weniger stressig als die volle Mayersche am Neumarkt. Die Manga sind allerdings meistens alle eingeschweisst ums Lesen zu unterbinden. Beim Lesetempo eines Japaners verstaendlich, nach ner halben Stunde kann da schon mal ein Regal geschafft werden. Dafuer sind in Japan die Internet Cafes mit Regalkilometern ausgestattet, also eher Lese/Surf Cafes. Oft 24/7 auf und die meisten Getraenke umsonst. Man zahlt den Auffenhalt. Das jetzige hat noch eine kleine Dvd-Abteilung (mein Rechner hat 2 Breitband-Monitore nebeneinander, falls ich noch einen Film nebenbei kucken will).

Tokyo Tower (東京タワー)

Der Tokyo Tower ist 332 Meter hoch und wurde 1958 fertiggestellt und ist "einer der höchsten selbsttragenden, aus Stahl bestehenden Türme der Welt."

Bei gutem Wetter kann man bis zum Fuji sehen (aber das ging ja vom Balkon in Hikarigaoka auch). Eigentlich ist der Tokyo Tower ein Eiffelturm-Ripoff, er ist soagr etwas größer als der Eifelturm, wiefgt mit 4000 Tonnen (reines Metalgewicht) aber nur etwa knapp die Hälfte des Pariser Bruders (Onkelns?).

Der Tokyo Tower dient auch als Funk- und Fernsehturm und ist "Symbol des japanischen Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg geworden", etwa vier Millionen Besucher kommen jährlich.

"Nachts wird der Turm von 176 Scheinwerfern angestrahlt, die im Winter orange und im Sommer weiß leuchten."

Hier eine interaktive Perspektive von unten:

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Freitag, 20. April 2007

Landmark Tower (ランドマークタワー)

Der Landmark Tower(ランドマークタワー) in Yokohama ist der höchste Wolkenkratzer in Japan.
Er ist 295,8 m hoch, hat 70 Stockwerke und steht im Hafen Minato Mirai 21.