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Mittwoch, 27. August 2008

Bordstein-Ikonographie

Aus irgendeinem Grund gibt es in Kanda (zumindest habe ich dies nur dort entdeckt) am Bordstein eine Art Klassifizierung der Strassen nach der Ausrichtung der Geschäfte dort mittels grosser Steine. Das hier beispielweise in der Strasse voller Sportgeschäfte:

Was allerdings, diese Ikonografie bedeuten soll? Ich habe keine Ahnung.

Freitag, 2. Mai 2008

Der diskrete Charme der Antiquariate

In Kanda steht Buchladen neben Buchladen, Antiquariat neben Antiquariat.





Donnerstag, 1. Mai 2008

Manga

Das Manga aus Japan kommen, weiss jeder. Das die bei uns erhaeltlichen Taschenbuch-Editionen in Japan nur die Zweitverwertung als Sammelband sind, wissen schon weniger. Auch ist das Format meist etwas groesser als die Egmont- oder Carlsen- Taschenbuecher in Deutschland.

Als Erstveroeffentlichung erscheinen Manga in den Manga-Magazinen, die oft, das Klischee stimmt tatsaechlich, Telefonbuch-Formate haben. 6-10 Serien kapitelweise in woechendlicher, zweiwoechendlicher oder monatlicher Erscheinungsweise erscheinenden Waelzern, das ist der Normalfall.

Dementsprechend sieht die Auslage im Zeitschriftenhandel aus (hie:r ein Beispiel aus Kanda):

Freitag, 20. April 2007

Park des Kōkyo (皇居)

Der Park des Kōkyo (皇居 - der Kaiserliche Palast, in dem heute noch der Kaiser residiert) hat noch einen eigenen Eintrag verdient, daher hier noch einige Eindruecke aus dem Park.




Kanda (神田) - Fruehstueck

Nach Kanda ist es mit der U-Bahn nicht sehr weit, die richtige Bahn zu finden, ist schon eher das Problem (dazu spaeter mehr).
Den Rest der Reise bleiben wir in Tokyo im Sakura Hostel in Kanda, noerdlich vom Kaiserpalast. Da wir zu frueh zum einchecken sind, stellen wir unser Gepaeck unter und gehen, nach einem kurzen Zwischenstop im Kombini in den Park zum Fruehstuecken.



Schnell sind die wirklichen Bewohner des Parks zum Naschen aufgetaucht.

Sakura Hostel In Jimboucho (神保町)

Den laengsten Abschnitt unserer 2007er Japan-Reise haben waren wir im Sakura Hostel in Kanda, Jimboucho. Sakura Hostel ist eine Kette, die in diversen Vierteln Herbergen betreibt. Die Rezeption ist rund um die Uhr dem englischen maechtigen Twens besetzt. Das unterscheidet das Hostel schon mal vom Capsule Hotel eine Nacht zuvor, der Inder(?) konnte weder japanisch noch englisch, was tatsaechlich zu ner lustigen Situation gefuehrt hat, als wir verpennt haben, vor Betreten der Lobby in Hotel-Pantoffeln zu wechseln. Aber das gehoert hier nicht hin.

In der Sakura Dori gelegen ist das Hostel gut von der Haltestelle Jimboucho, die von einigen U-Bahnen angefahren wird, zu erreichen. Auch in direkter Naehe ist einerseits der Kaiserpalast und der zugehoerige Park sowie das Kanda-Buchladen-Viertel und der Sportgeschaefte-Block. Mehrere Konbini und ein Supermarkt sidn natuerlich auch vorhanden.


http://www.sakura-hotel.co.jp/german/index.html