Posts mit dem Label Schilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. März 2009

Deja Wuff

Habe ich das nicht letztens schon mal gesehen? Das Bild kommt mir so bekannt vor. Aber es steht wieder nicht dabei, um welche Linie es sich handelt...

War das Huhn oder das Ei zuerst da?

Samstag, 14. März 2009

WAUWAU sein RUURU (ワンワンルール)

Dieses Schild in Kamakura fand ich sehr skuril, die Sprachebene habe ich auf einem Schild so noch nicht gelesen.



ぼくたちのワンワンルール also "Bokutachi no wanwan ruru" bedeutet "Unsere WauWau-Regeln". Anscheinend verspricht man sich mehr Aufmerksamkeit durch diese seltsame Überschrift, die wohl kawaii sein soll. Der Japaner hält sich eher dran (oder liest in der Schilderflut überhaupt nur noch, was das Kawaii!!-Gen triggert?). Wan Wan ist nur die lautmalerische Umschreibung des Hundebellens, wie das deutsche Wauwau.

Ich bin ja immer wieder überrascht, welche seltsamen (für das Gaijin-Auge!) Stilblüten die japanische Sprache in ihrer Alltagsverwendung hervorbringt. Denn für Kleinkinder ist das Schild wohl eher nicht.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Kuschelt doch zuhause

Die Fahrgast-Erziehungsaktion geht in die nächste Runde. Wie ich bei 3Yen News gelesen habe, gibt es ein weiteres Poster.

Die kuschelnden Pärchen in der Tür stören also beim Ein-und Aussteigen.
Hier allerdings ein Beispiel eines Pärchens, das sich artig in die Sitzreihe einsortiert hat. Sollte also okay gehen so, oder?


Quelle:
3YENNEWS: “Please be considerate of passengers getting on and off”

Freitag, 19. Dezember 2008

JR Erziehungsmassnahmen

Das Plakat aus dem letzten Post ist nur das letzte in eine ganzen Serie von Fahrgast-Erziehungs-Postern, die das Jahr über von der JR ausgehängt wurden.

Hier einige Highlights:

a) Machs doch in den Bergen*

hier sollte noch drauf hingewiesen werden, dass es nur um den Rucksack geht, die spachtende Dame mit der Brotzeit verhält sich durchaus JR-konform, denn futtern in der Bahn ist nun wirklich ur-japanisch

b) Machs doch in der Kneipe!**

** in diese Richtung geht die KVB ja auch mit Alkohol und warmen Speisen, aber als ich mal erlebt habe, wie ein KVB-Sicherheitsbeamter zwei auf die Pulle Bier angesprochen hat, hat er nicht so recht gewusst, wie er das ahnden sollte...

c) Machs doch am Strand!***

*** allerdings haben wir einen Angestellten, der dich in die vollen Züge reinquetscht, aber spring bloss nicht selber!

d) Machs doch zu Hause!****

**** mir fällt jetzt kein Grund ein, warum man in der Bahn seinen Telefonsex-Job unterbrechen sollte

e) Machs doch zu Hause *****

***** hier ist mir nicht ganz klar, ob es um die Gefahr für die Frau oder die Störung für den Zuschauer geht


Hier die ganze Galerie der JR:
JR: Poster

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Machs doch Zuhause, Suffkopp

Gerade pünktlich zur Bounenkai(忘年会)-Zeit versucht die JR mit Postern das schlimmste aus den eigenen Bahnwagons fernzuhalten.

Da zu den traditionellen "wir vergessen das zu Ende gehende Jahr"-Besäufnissen die Zahl der Alkohol-Leichen steil nach oben schiesst, wurde diese Plakatserie auf die Menschheit losgelassen.


Ganz so schlimm geht es dann in Köln doch nicht ab an Silvester, aber vielleicht ist man als Kölner auch nur von den Häufchen, die Karneval überall hinterlässt, abgehärtet.

Quellen:
Japanprobe: Do it at Home
An Englishman in Osaka: Booze Poster

Freitag, 12. Dezember 2008

Lieber einmal zu oft hingeschrieben

Drollig oder aber total notwendig für die Hafensicherheit ist diese Beschriftung der Hafenmauer in Fukuoka:

入口 heisst Eingang.

Aber wer weiss schon, wieviele da schon daneben gebrettert sind und ihren Schoner zu Klump gefahren haben.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Üben am Schild

Okay, man kann sich als Tourist in Japan auch gänzlich ohne Japanischkenntnisse gut durchschlagen. Evtl. hilft ein "tsss " und "heeee" im richtigen Moment aus der Patsche. Aber richtig aufgeschmissen ist man nicht.
Aber mit ein paar Jahren Japanisch-Unterricht auf dem Buckel nimmt man zwangsläufig die Umwelt, gerade die Schilderwelt, anders wahr und verharrt oft einen Moment, um ein Schild zu lesen. Und wenn man durch ist und es ganz entziffern konnte, klopft man sich selber auf die Schulter und sagt sich : heute abend hast du dir ne extra Büchse Asahi verdient!
Hier ein Beispiel aus Fukuoka auf meinem Fussmarsch am Strand.

Das Schild besagt:
"An die Benutzer des Parks am Meer.
1. Im Park sind folgende Punkte verboten:
- Camping, Grillen, Feuerwerke, Müllwegwerfen, Golf etc.
- Motoradfahren, Radfahren und Warenverkauf
- Benutzung von Jet-Ski und Motorboat
2. Für die Badende: um Unfälle zu vermeiden, bleiben Sie bitte nur 10 Minuten im Wasser.
Der Park gehört uns allen. Lasst uns die Manieren behalten.
Parkverwaltung"
Wer jetzt mit was lustigem gerechnet hat, den muss ich enttäuschen, das war hier ja nur ein Beispiel. Vielleicht könnte man lustig finden, dass das Schild gleichzeitig BBQ und Jetski verbietet. Wo bekommt man schon mal Verbotschilder mit einem derartig weitem Streungsgrad?
Am Abend dieses Schildes gabs dann auch die versprochene Dose Asahi bei den Yatai-Buden, die sogar gestern abend in einer Dokumentation auf Phoenix erwähnt wurden.
Aber als kleine Vorfreude für die Anhänger des lustigen Schildes: demnächst mehr hierzu!

Montag, 3. November 2008

Frag den Mann mit dem Teleskop-Greifer


In Japan ist dieses Schild meist in jedem Bahnhof zu entdecken. Man soll nicht selber auf die Gleise klettern, wenn mal was runtergefallen ist, verständlich. Stattdessen bitte den lieben Angestellten von der Bahn fragen. Macht ja Sinn. Ich glaube, in Deutschland würde das kleine Mädchen mit dem Hut weggeschickt. Solche Teleskop-Greifer sind auf unseren Bahnsteigen wohl nicht vorhanden, geschweige denn Bahn-Mitarbeiter, schon gar keine Netten.

Freitag, 2. Mai 2008

Untertitel

Manchmal nimmt man es in Japan mit der Uebersetzung fuer Auslaender nicht so genau.

Die japanische Version dieses Schildes erwaehnt mit keinem Zeichen "Fahrrad". Ist der Gaijin wirklich so dumm?

Sonntag, 27. April 2008

Was heisst diese Kanji?

Dieses Plakat ist ein sehr gutes Beispiel fuer durchdachtes Plakatdesign: Was heisst wohl die blaue Kanji?

Die Rote bedeutet "grosses Erdbeben" und man soll im Erdbebenfall hier sein Wasser holen kommen.

Donnerstag, 24. April 2008

Friseure

Seit ein paar Jahren gibt es ja den Trend, das Friseur-Laeden nicht mehr Friseur heissen sondern einen moeglichs phantasievollen, einfallsreichen, skurillen oder lustigen Namen tragen muessen z.B. Haarwai oder Hairkiller.

Das scheint es auch in Japan zu geben, quer durch die Alphabete.

Dienstag, 22. April 2008

McDonalds-Strassenstrich

Noch ein Fall fuer die Rubrik: "In Deutschland haette man laengst einen Betonsockel gekauft."

Aber es gibt auch Stellen ohne Splittergefahr:

Falls der Vorarbeiter mal unterwegs ist...

... beachte das Schild.

Raucher-Aufklaerung




Freitag, 11. April 2008

Gefaehrliches Japan

Das es in Japan gefaehrlicher fuer den normalen Fussgaenger ist, habe ich zwar nicht gemerkt, aber wenn man den vielen Schildern glaubt, ist Japan doch ein sehr gefaehrliches Pflaster, auch wenn man nicht auf Gozilla trifft.

Montag, 23. April 2007

Schilder

Verbote...aehhh Ratschlaege mal netter kommuniziert:

Abhalten vom Betreten der Baustelle durch vorgetaeuschte Raubtiere:

Die Leute, die beim Rauchen nach unten schauen, nochmal erinnern:

Und die Handhabe von Muell nochmal ausfuehrlich:

Samstag, 21. April 2007

Unfallstatistiken

Meist neben der Koban sind ueberraschend oft digitale Unfallstatistiken des Viertels angebracht. Welchen wirklichen Nutzwert es hat zu wissen, wie es sich taeglich mit den Unfalltoten und Verletzten verhaelt, weiss ich nicht. Evtl. mussten zum Jahresende noch oeffentliche Gelder ausgegeben werden.



Freitag, 20. April 2007

Anzeigetafeln am Gleis

Keine Angst, die springen alle 6 Sekunden zwischen Englisch und Japanisch hin und her.

Aber alleine die Flut an Zeichen, die einem digital entgegenspringen, finde ich geil.


Diese Anzeige soll die Deutsche Bahn mal versuchen nachzumachen. Fuer den Fall, das man den Zug nicht bekommt, immer auch der naechste Zug in dei Richtung, bequemer gehts nicht.