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Mittwoch, 6. Oktober 2010

Oh, Schon Oktober.

Ist denn wirklich schon so spät? Wie die Zeit verfliegt. Nur noch knapp 2 Wochen bis zum Abflug. Habe ne Foto-Tasche gekauft und paar Unterkünfte reserviert. Vom 22.10 bis zum 1.11 alles in Butter nun.
Ich glaube die letzte Woche lasse ich komplett offen und machs vom Wetter abhängig wo ich hinfahre. Theoretisch kann man ja auch irgendwo hinfahren und sich vom Touristen-Informationsstand (観光案内所) im Bahnhof ein Zimmer irgendwo suchen lassen. Also wie Roulette-Spiel.

Mal schauen. Auf jeden Fall ist kankouannaijou ein zu schönes Wort, um es nicht mal zu nutzen. Viel besser als der doofe Anglizismus ツーリストインフォメーション, oder?

Wenigstens ist der Yenkurs wieder was gefallen. PUH!

Mittwoch, 15. September 2010

Erste Reservierungen

So langsam nimmt die Sache Fahrt auf. Nach der kleinen Panne, dass mein rausgesuchter Nachtbus von Shinjuku nach Takayama nur bis Ende August fährt, musste ich nochmal grob umdisponieren.

Und das Matsuri, das ich besuchen wollte, ist auch nicht am 6./7.11 sondern am 2./3.11. Also doch die Strecke optimieren.

Reserviert sind nun aber schonmal 4 Nächte (1.,2.,3. und 8. Nacht.) Halloween in einem Tempel übernachten, ob das ne gute Idee ist?

PS: Achja, der Yenkurs könnte auch mal wieder runterkommen. Das geht ja mal gar nicht mehr. Ich bitte euch: für 100 Yen 92 Eurocent verlangen zu wollen, ist ein starkes Stück. HALLO, ihr seid eine Export-Nation, das ist nicht gut, wenn der Yen so teuer ist. Oder liegts doch am miesen Euro? Ich hab den Überblick verloren, wer da Schuld ist.
http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/eurofxref-graph-jpy.en.html

Samstag, 13. März 2010

Viel ist passiert. Lebe aber noch.

Ist wirklich schon wieder ein halbes Jahr rum? Ich komm ja zu nix. ;-(
Aber es hat sich viel getan. Die JAL ist inzwischen insolvent aber durch japanisches Bailout am Leben erhalten. Allerdings werden wohl ein paar Tausend Stewardessen entlassen. Die größte Sorge von JAL scheint zu sein, dass diese nun nicht ihre Uniformen verticken, die bringen nämlich Höchstpreise auf dem Fetisch-Markt. Ob zur Uniform auch echte Stewardessen-Höschen gehören ist mir nicht bekannt.

Richtig überraschen würds mich nicht.
Angeblich geht die japanische Wirtschaft gerade ab, aber das wird in Deutschland ja auch alle 2 Wochen vermeldet. Mal schauen.
Nicht viel gutes getan hat sich am Yenkurs 2010. Der ist sogar noch gestiegen, Anfang März war er sogar mal bei 83 Cent/100 Yen. Stand heute ist wieder 80 Cent.
WO sind die billigen Zeiten hin, als man im Urlaub noch 62 Cent für die Münze ausgeben musste? BÄH.

So reicht erstmal, hab Hunger. In den nächten Tagen werde ich mal noch ein paar Bilder nachschiessen aus dem Oktober/November 2009-Tripp. Schätze mal Halloween im Loft, Herbstlaub, Werbung und Kabukicho schätz ich mal.

Dienstag, 17. März 2009

Countdown 2 Tage - Wie was wo?

Puh, jetzt ging es doch ziemlich schnell. Sobald die letzte Wäsche getrocknet ist, gehts ab ans Packen. Im Anschluß daran, wenn klar ist, wie schwer die ganze Chose ist, ab ins Kaufland und die Omiyage eingekauft. Mal schauen, ob wie letztes Jahr wieder Schoko-Osterhasen dabei sind.
Habe die letzten Steine, die wieder zufällig in meinen Weg gerollt sind, weggeschafft. Gesperrte Kreditkarten, störische Online-Reservierungen von innerjapanischen Fähren (ich berichtete!), laut meinem Tandem Keiko ziemlich unhöfliche Antworten bei Hotelreservierungen ("...weil es nur ein Ausländer liest, achtet der Schreiber nicht mal mehr auf Grammatik!"), Gezerre in den Terminkalender diverser Beteiligter, um einen Yakiniku-Abend zu organisieren... all das ist endlich gegessen. Und bei Sayaka letztens habe ich auch schon 5000 Yen getauscht.
Ich muss nur noch morgen bei früh mal in Tokyo anrufen, ob mein Rental Ketai klar gegangen ist, trotz gesperrter Kreditkarte.

Beim Ausdrucken meiner diverser Bestätigungen ist mir wieder eingefallen, wie lausig letztes Jahr die Wegskizze meines ersten Hotels in Kyoto war. Das wurde nur noch getoppt von der Tusse im Konbini 300 Meter entfernt, die den Stadtplan verkehrtrum gehalten hat und mich nochmal ne Viertelstunde in die Irre geschickt hat.

Dieses Jahr ist die Wegbeschreibung meiner ersten Unterkunft, das Kimi Ryokan in Ikebukuro, vorbildlich und klar.
Ob denn die Strassen stimmen, kann ich allerdings erst sagen, wenn ich da bin.


Achja, habe ich erwähnt, dass der Yen schon ein paar Tage leicht abgesackt ist ;-)

Donnerstag, 26. Februar 2009

Wo gibts den Japan Rail Pass?

Wie jedes Mal stehe ich wieder vor dem Kauf des Japan Rail-Passes. Inzwischen sind die Möglichkeiten, den Pass zu erwerben, vielfältiger geworden. Daher hier einmal ausführlicher beleuchtet.
Es gibt inzwischen die Möglichkeit der Online-Bestellung, das war letztes Jahr noch nicht möglich. Hier hat man nun (mindestens) drei Anlaufstellen zur Auswahl. Da der Rail Pass zu einem festen Yen-Kurs verkauft wird (z.b. der 14-Tage 2.Klasse für 45100 Yen), sollte man mindestens wegen dem recht teuren Yen momentan versuchen, sein Geld zusammen zuhalten.

Möglichkeit 1:
Das Kölner Reisebüro Nichidoku
Hier gibts den 2.Klasse Pass für den festen Euro Preis (angeblich tagesaktuell) von 384,00 €.

Möglichkeit 2:
Das Kölner Reisebüro Fujitours
Hier kostet der Pass nach dem tagesaktuell kalkulierten Wechselkurs nur 364.41 €.

Möglichkeit 3:
Das Frankfurter Reisebüro Jalpak International:
Hier wird der Pass zum Yenkurs angeboten und ein Wechselkurs festgesetzt und zwar immer für eine Woche. Momentan ist der veranschlagte Wechselkurs 0,0088. Das ergibt einen Preis von 396,88 €.

Der aktuelle Yenkurs, den das Währungsportal www.oanda.com für heute angibt, ist 0.008053 (etwas auf dem Weg nach unten?), das ergibt einen Preis für den Pass von 363,19 €.

Da sollte die Kaufentscheidung nicht schwer fallen, oder? Bei Fujitours habe ich auch letztes Jahr schon gekauft, damals aber noch telefonisch.

Soweit erstmal zur heutigen Servicezeit Railpass.

Quellen:

NICHIDOKU: Railpass bestellen
JALTOUR/JALPAK: Railpass bestellen
FUJITOURS: Railpass bestellen
OANDA: Kursrechner

Samstag, 21. Februar 2009

Wirtschaftskrise und Lyrik

Der Yen krakselt seit einiger Zeit zwischen 84 und 87 Cent/100 Yen herum und eines wird immer sicherer: dieses Jahr wirds teuer. Alles Aufschieben und Warten auf einen besseren Kurs hat keinen Sinn. So ist zumindest die Sicht des Ausländers.
In Japan selber, natürlich als Export-Nation auch vom hohen Kurs gebeutelt, blitzt aber zwischendrin ein Galgenhumour hervor, den man nicht erwartet hätte.


Die Dai-Ichi Lebensversicherung veranstaltet jährlich einen Haiku-Wettbewerb oder genauer gesagt einen Senryū(川柳) Wettbewerb. Für die völlig unbefleckten hier ein kurzer literaturwissenschaftlicher Exkurs.

Haiku ist eine japanische Gedichtform, die aus 3 Zeilen besteht, traditionell fünf, sieben und fünf Silben. Ein Haiku beschäftigt sich mit der Natur und Landschaft, gnaze Bände füllen die Haikus, die sich thematisch mit der Stelle von Schneelandschaften.
Senryū dagegen beschäftigt sich eher mit Gefühlen, "...dem Persönlichen, dem Emotionalen." Die Silben-Regeln gelten aber auch hier.

Schluss mit den Erklärungen, bevor mir die Leser abspringen, wieder zurück zum Kern dieses Posts: der rabenschwarze Humor der die diesjährige TOP 100 der eingereichten Haikus ähhm Senryūs auszeichnet.

Hier eine kleine Auswahl:


久しぶり ハローワークで 同窓会

Es ist eine Weile her
auf dem Arbeitsamt
ein Klassentreffen.


円高を 実感したいが 円が無い
Teurer Yen
ich möchte ihn spüren
aber ich habe keine Yen.


女房が 見つけてしまった 埋蔵金

Meine Frau
hats gefunden
meinen begrabenen Schatz.

Tja, heutzutage wird wieder unter die Matratzen geschaut...


Letztes Jahr drehten sich die die TOP 100 noch um Globale Erwärmung, das japanische Rentensystem und den Benzinpreis.


Quellen:
JAPANPROBE: Salaryman Senryu 2009 - darkly humorous poems from Japan
WIKI: Senryū
DAI-ICHI: TOP 100
BLOG Reuters: The poetic Side of recession

Montag, 19. Januar 2009

Gipfelstürmer Yen - Au Backe!

Am Freitag hat der Yen wieder einen Kurs erreicht, der die 85 Eurocent für 100 Yen übersteigt.

Man hätte wohl im Juli fahren sollen...

Das wird ganz schön teuer im März, wenn da nicht ein starker Ruck durch die Wechselkurse geht. Zur Erinnerung: Im März diesen Jahres gabs für die 100 Yen noch für 62 Eurocent, der momentane Kurs von 85 Eurocent schneidet richtig ins Fleisch des europäischen Touristen.

Ich hoffe nicht, dass wir unseren Euros kistenweise nach Japan schleppen müssen.
Bezahlt ist bislang erst der Marathon und der Flug, wobei der Flug mit dem Yenkurs gar nichts zu tun hat. Da die meisten japanischen Ryokans keine Kreditkarten nehmen (naja, die grossen Hotelketten, die mir eh zu teuer sind wohl schon!) werde ich den Urlaub zum überwiegenden Teil erst tagesaktuell bezahlen können. Da bin ich ja echt gespannt, was auf da auf mich zukommt, prost.

Quelle:
TABPROFESSIONELL: Kursübersicht

Dienstag, 16. Dezember 2008

Mit Unterwäsche aus der Krise (お侍パンツ)


Wie auch in Deutschland lassen sich die Leute nicht beirren und das Weihnachtsshoppen verderben durch zuviel Krisengejammer (ausser vielleicht die reihenweise entlassenen Zeitarbeiter): es wird geshoppt, dass sich die Balken biegen.
Dasselbe auch in Japan: die kürzlich auf den Markt gebrachte neue Kollektion von Samurai(!)-Unterwäsche der Firma Sido für den Mann von Ehre von heute ist total ausverkauft. Für den ausländischen Höschen-Käufer wegen dem Preis von 13000 Yen auch nicht gerade billig.

Hier rechts als Beispiel die Pantsu(パンツ) von Tokugawa Ieyasu(徳川家康) und Oda Nobunaga(織田信長).

Quelle:

Sido Online-Shop

Japanprobe: Samurai Underpants

Aber nicht, dass demnächst mit gewärmten Po die Ostküste gegen die Westküste antritt!

Samstag, 15. November 2008

Wieder mal der Yen

Tja, habe ich am 8.11 noch angenommen, der Yen hätte sich einigermassen beruhigt, wurde er danach direkt wieder zickig. Gestern war er sogar fast auf dem Höchststand angekommen d.h. 100 Yen waren 84 Cent.
Mal anhand eines praktischen Beispiels verdeutlicht: im bisherigen November schwankte der Preis für den 14 Tage Japan Rail Pass 2 Klasse zwischen 351 Euro und 375 Euro.

Heute wäre er für 365.11 Euro zu haben. Lustigerweise kann man diese Preisdifferenz aber auch zwischen zwei Kölner Reisebüros haben, die den Pass für einen fixen Euro-Preis verkaufen, der eine für 393,00 Euro, der andere für 369.16 Euro.

Aber so funktioniert aber wohl die Marktwirtschaft.

Währenddessen wird in Japan die Wirtschaftskrise auf japanische Art und Weise angegangen. Die Regierung schenkt jedem Erwachsenen Bürger 12.000 Yen, was genau das Startgeld ist für den Tokyo Marathon, wobei der Bogen zu mir wieder geschlagen ist.
Der Preis dafür schwankte die letzten Tage zwischen 94 und 100 Euro.

Samstag, 8. November 2008

Yenkurs: Auf dem absteigendem Ast?

Puh, es scheint, im Zuge der sich beruhigenden Märkte und Börsen hat sich auch der exorbitant gestiegene Yen überreden lassen, mal wieder runter zu kommen.
Oder er verschnauft nur einfach, um uns Langnasen danach nur umso härter zu treffen.
Hier ein Übersicht über die Yen-Entwicklung:

Der rote Punkt markiert den Zeitpunkt meines 2008er Japanurlaubs. Den sinkenden Yenkurs habe ich bei jedem Abheben am Automaten bemerkt, es wurde im Laufe des Tripps merklich billiger.
Ich hoffe bis zum nächsten Mal hat sich der Kurs wieder in einem solchem Bereich eingependelt. *schnief*

Samstag, 25. Oktober 2008

Weltwirtschaftskrise und Ich

Macht es momentan überhaupt Sinn, sich über einen Urlaub im nächsten Jahr Gedanken zu machen? An manchen Tagen hagelt es eine Hiobsbotschaft nach der Nächsten, da ist man echt froh, das man nur die langfristigen Folgen zu spüren bekommt und nicht täglich einen Kinnhacken, wie Beschäftigte oder Investoren in der großen weiten Welt der Welt-Finanz.
Die großen deutschen Online-Zeitungen illustrieren solche Meldungen auch immer mit solchen Fotos, daher an dieser Stelle Osaka:

Alleine heute: Morgens ärgere ich mich, das der Yen schon wieder teurer geworden ist, lese ich kurze Zeit später, das die Börse in Tokyo aber abgeschmiert ist und die Konjunktur strauchelt. Warum steigt aber dann der Yenkurs?
Dann ist Island noch pleiterer (was ist der Komparativ von pleite?) als gestern noch, dort fällt allerdings der Kurs der isländischen Krone.
Die Deutsche Bank prognostiziert ne deutsche Rezession, der DAX soll auf dem tiefsten Stand seit 2005 sein, der Euro auf dem tiefsten Stand seit 2 Jahren. Hm, zum Glück habe ich von alldem keine Ahnung.
Selbst Martin fehlen die Worte:
http://flipflapflower.blogspot.com/2008/10/euro-yen.html

Macht es Sinn, sich über Flugpreise zu informieren und Termine hin und her zu schieben, wenn man frühestens in 4 Wochen buchen wird? Ist es sehr naiv sich zu fragen, ob sinkende Rohölpreise sich auf die Preise bei den Airlines auswirken, zumal ja theoretisch auch die Kundschaft zu pleite sein könnte, um einen Interkontinental-Flug zu machen? Ob KLM den Goldenen Herbst aufrecht erhalten wird? Oder kosten bald alle Flüge wie bei JAL? Soll ich lieber gar nicht mehr fliegen, um zu verhindern, das Nacktscans von mir im Netz landen? Werden die Flughäfen veröden?

Soll ich jetzt lieber alle Spekulationen über zukünftige Urlaube sein lassen? Ein schlechtes Gewissen haben und lieber den Mund halten und froh sein, das ich KEIN Geld in Depots verbrannt habe oder lieber wie der gelbe Nelson Muntz den Finger ausstrecken und den ganzen Tag "Ha Ha!" rufen?

Oder lieber die Scheuklappen zu und fertig und sich lieber um die eigenen Probleme kümmern und schauen, das auch genug Geld auf dem Konto ist, wenn das Geld für den wunderbaren neuen 40-Zoll Fernseher abgebucht wird im Dezember?

Auf jeden Fall könnte ich mal nachschlagen, wann ich mit den BAföG-Abbezahlen durch bin. Aber am Wichtigsten: jetzt erstmal Abendbrot.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Wechselkurs des Yen und der Tourist

Letztens als die Banken etwas schlitterten und der Untergang des Abendlandes vor der Tür stand, habe ich eigentlich nur mal kucken woll, was der Yenkurs so macht. Hhh..
100 Yen für 76 Cent. War im März noch 62 Cent und letztes Jahr im April auch 62 Cent, also ziemlich konstant, dachte ich bislang immer.
Als ich dann aber mal den Yenkurs über 2 Jahre nachgeschlagen habe, hab ich bemerkt, das ich anscheinend immer gerade rechtzeitig nach Japan geflogen bin. Immer in einem Yen-hat-gerade-Wert-verloren-und-ist-bei-62-cent-Moment.
Vorher war er nämlich immer teurer. Allerdings nicht so teuer wie jetzt gerade, immer noch 73,38 Cent für 100 Yen. Das scheint immerhin so teuer zu sein, das Händler in Akihabara anfangen zu klagen, die ausländischen Nerd-Touristen würden weniger kaufen, manche Ryokans (Hotels) jammern über wegbleibende Gäste und dieser Fernsehbeitrag hier berichtet über einen britischen Studenten, der jetzt den Yen zweimal umdrehen muss beim Gemüsekauf, da sein Basisvermögen in Britischen Pfund ist.

Allerdings wird er in den Kommentaren ziemlich runtergemacht, es solle nicht jammern, das das Sashimi im Supermarkt so teuer ist, sondern Cup Ramen essen, immerhin wäre er Student und er könnte ja seinen grossen flachen Fernseher verkaufen, der immer schön im Bild ist. Und was kauft er überhaupt so viel teures Gemüse, er soll doch besser den Mund halten und auswärts Essen gehen, das wäre billiger. Und überhaupt, warum hat er kein japanisches Konto, das wäre für ihm billiger als das teuere internationale Abheben, was er im Bericht am Automaten macht... und und und.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl den Kerl schon mal in einem Video in meinem Japanischkurs gesehen zu haben. Die casten nämlich gerne solche Honks. ;-)

Achja, das Video hahe ich hierher http://www.japanprobe.com/?p=6743, wo auch die Diss-Kommentare stehen.

Ich werde auf jeden Fall den Yen mal weiter beobachten. Siehe rechts!