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Samstag, 26. April 2008

Toei Film Park

Koeln Bocklemuend auf Japanisch: Extra mit dem Bus in Kyotos Nordwesten angefahren, was an fuer sich schon eine Erfahrung ist, das Erkundigen bei Mitwartenden an der Bushalte, ob er wirklich zur Filmstadt faehrt, aber sehr lustig.
Aber ob es sich wirklich lohnt, hier eine Auslug hin zu machen, lasse ich mal offen.

Auf jeden Fall ist hier nicht die Lindenstrasse nachgebaut, sondern eine kleine historische Stadt, in der Kostuemserien und Filme gedreht werden. Die aktuell hier produzierten Filme sind per Aushang verkuendet.

Anscheinend wurde auch die Okami(Lone Wolf & Cub)-Fernsehserie hier hergestellt.

Zwischen den Daechern gabs einen automatischen Krabbel-Ninja, der allerdings nicht so albern war, wie der Drache. Bei weitem nicht.


Das Museum ueber japanische Schauspieler und Regisseure ist dagegen nur was fuer Japaner, man kennt halt niemanden.
Zum anderen Museum siehe die anderen folgenden beiden Eintraege;-)

Donnerstag, 17. April 2008

Aquarium Kaiyuukan (海遊館)

Im Osakas Hafenviertel "Minato" liegt eines der groessten oeffentlichen Aquarien der Welt. Es hat insgesamt 16 Becken und das groesste Becken enthaelt 5,400 Kubikmeter Wasser.

Ob das jetzt viel oder toll ist, kann ich nicht beurteilen, aber wenn man die Tempel und Schreine leid geworden ist, kann man hier sehr gut abschalten.



Kaiyukan




hier ein weiterer Bericht

Dienstag, 15. April 2008

Osaka Museum der Geschichte ( 大阪歴史博物館)

Das Osaka Museum of History ist liegt direkt neben dem Schloss Osaka und zeigt auf 4 Etagen unterschiedliche Epochen der Geschichte Osakas.

Den Anfang macht im obersten Stock ein Nachbau des Naniwa Palastes.

Die weiteren Etagen beherbergen teilweise sehr umfangreiche Modelle historischer Gebaeude und Szenarien, die jedem Maerklin-Fan das Herz zum schmelzen bringen wuerden.


Zwischendrin hat man eine gute Aussicht auf das Schloss nebenan.

Donnerstag, 3. April 2008

Hiroshima Peace Memorial Museum (平和記念資料館)

Im Friedenspark gibt es das Peace Memorial Museum (平和記念資料館), gegründet 1955. Es stellt die Fakten zur Hiroshima Atom-Bombe zusammen und Folgen. Es ist eines der Standard-Ziele für Schulausflüge, und natürlich auch für die Hiroshima Touristen.


Aus der englischsprachigen Version der Broschüre: "The Peace Memorial Museum collects and displays belongings left by the victims, photos, and other materials that convey the horror of that event, supplemented by exhibits that describe Hiroshima before and after the bombings and others that present the current status of the nuclear age. Each of the items displayed embodies the grief, anger, or pain of real people. Having now recovered from the A-bomb calamity, Hiroshima's deepest wish is the elimination of all nuclear weapons and the realization of a genuinely peaceful international community."


Neben er - und aufklärenden Tafeln gibt es auch viele Fotografien und originale Exponate zu sehen.



In der Explosion geschmolzene Gegenstände:



Das Exizentrum über einem Model Hiroshimas nach der Bombe:



Den einen oder anderen Grusel-Effekt konnte man sich aber nicht verkneifen, im Raum, der eine typische Strasse nach der Explosion nachbildet, stehen einige Opfer, als sei es eine Geisterbahn.

Freitag, 20. April 2007

Yokohama Ramen Museum (新横浜ラーメン博物館)

Das Ramen Museum in der Naehe des Bahnhofs Shin-Osaka enthaelt neben den normalen Nudel-Austellungsraeumen noch den Keller.

Der ist ganz auf 50er Jahre gehalten (inklusive Kurosawa-Kino) und praesentiert Ramen-Laden neben Ramen-Laden, um die verschiedene Geschmacksrichtungen abzudecken. Nur der Automat zum Bezahlen faellt etwas aus dem Bild.

Mittwoch, 18. April 2007

Manga Museum

Entdeckt beim Weg zum Kaiserpalast haben wir das Manga Museum.
Bilder haben wir nur von Aussen.


"The Museum will collect manga materials systematically and establish a database. Currently, the Museum holds a collection of approximately 200,000 items, including valuable historical materials and popular contemporary works in Japan, in addition to masterpieces from various other countries. The plan is to increase the collection to over 300,000 items by 2008 by adding materials produced after the Edo period, foreign manga books, magazines, animations and other related materials, thus making the Museum’s collection of manga materials the largest in the world."

Hier die Museums-Website:
http://www.kyotomm.com/english/index.html

Dienstag, 17. April 2007

Schloss Osaka (大坂城)

Das Schloss Osaka (大坂城) spielte im 16. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der Verteidigung Japans.

Kein Wunder bei den Mauern, hier nur noch funktionslos im Park zu sehen, fast traurig, zumal bei dem Niedrigwasser.

Wiki: "Die Burg hat ungefähr einen Quadratkilometer Grundfläche. Sie ist auf zwei erhöhten Plattformen gebaut, welche jeweils von einem Burggraben umgeben werden. Das zentrale Gebäude besitzt fünf von außen sichtbare Stockwerke und drei unsichtbare ohne Fenster. Sie steht auf einem hohen Steinsockel, der die Basis schützen soll, und war, wie früher bei japanischen Gebäuden üblich, fast komplett aus Holz gebaut. Bei der Restauration Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die zerstörte Burg allerdings fast komplett aus Beton neu errichtet."

Das erklaert auch, warum der komplette Innenbereich ein stinknormales Museum ist und wenig bis gar keinen Scharm des Gebauedes nach Innen gerettet hat. Wer das sucht, ist im Schloss Hiroshima oder Himeji besser aufgehoben.

Die Aussichtsplattform (8. Stock) liegt in der Hoehe der goldenen Karpfen, die einen ziemlichen Kontrast zu der modernen Skyline Osakas bilden.

Zudem ist Osaka Ausflugsziel fuer Jung und Alt, wobei mir an dem Tag die Besucher um einiges juenger erschienen als bei meinem Himeji-Ausflug ein Jahr spaeter.