Der Anime Sora no Otoshimono (そらのおとしもの), den ich nie gesehen habe, hat aber einen Abspann, der sehr viel bekannter ist als die eigentliche Serie. Warum bloss? Naja, wenn fliegende Höschen nicht reichen im Internet einen Video-Buzz auszulösen, was dann?
Und es überrascht auch nicht, dass es diese fliegenden Damen-Slips nun auch in live gibt. Hier ein Video mit Bastel-Anleitung.
Wer zu dicke Finger oder einfach zu viele linke Finger für solch einen Basteleinsatz, kann sich auch einfach welche in Akihabara kaufen (das überrascht mich nun überhaupt nicht!) Tja, was soll ich sagen? Es wird Frühling, lassen wir doch ein paar Höschen fliegen...
PS: Insgesamt ein Beitrag mit wenig Überraschungen. Aber mit vielen, vielen Höschen.
Ist wirklich schon wieder ein halbes Jahr rum? Ich komm ja zu nix. ;-( Aber es hat sich viel getan. Die JAL ist inzwischen insolvent aber durch japanisches Bailout am Leben erhalten. Allerdings werden wohl ein paar Tausend Stewardessen entlassen. Die größte Sorge von JAL scheint zu sein, dass diese nun nicht ihre Uniformen verticken, die bringen nämlich Höchstpreise auf dem Fetisch-Markt. Ob zur Uniform auch echte Stewardessen-Höschen gehören ist mir nicht bekannt. Richtig überraschen würds mich nicht. Angeblich geht die japanische Wirtschaft gerade ab, aber das wird in Deutschland ja auch alle 2 Wochen vermeldet. Mal schauen. Nicht viel gutes getan hat sich am Yenkurs 2010. Der ist sogar noch gestiegen, Anfang März war er sogar mal bei 83 Cent/100 Yen. Stand heute ist wieder 80 Cent. WO sind die billigen Zeiten hin, als man im Urlaub noch 62 Cent für die Münze ausgeben musste? BÄH.
So reicht erstmal, hab Hunger. In den nächten Tagen werde ich mal noch ein paar Bilder nachschiessen aus dem Oktober/November 2009-Tripp. Schätze mal Halloween im Loft, Herbstlaub, Werbung und Kabukicho schätz ich mal.
Das ist ja echt Pech. Da wird doch der Odaiba Gundam wieder abgebaut, bevor ich hin konnte. Warum lassen die den Kerl nicht stehen?
Aber der Nachfolger steht schon fast, leider in Kobe, einer Hafenstadt bei Osaka. Dort wird ein Tetsujin 28-gō (鉄人28号 - Eisenmann 28) hingestellt. Diese Figur stammt aus einem berühmten Manga von 1956, der auch in diversen Animeserien in Aktion treten durfte.
Das lassen sich jetzt die Süd-Koreaner nicht gefallen und fangen wohl nun mit einem Wettrüsten an. Der Roboter Taekwon V (로보트 태권 V), der in einem Roboter Themenpark in Incheon entstehen soll, wird dreimal so groß wie die New Yorker Freiheitsstatue sein. Lustigerweise ist der Taekwon aus den 1970ern aber ne Kopie vom japanischen Original Mazinger Z (マジンガーZ) aber damals waren die Urheberrechte auf Roboter-Designs noch nicht so eng anscheinend. Oder das war ein klarer Fall von Industriespionage. Ich kenne mich da nicht aus, übrigens auch nicht mit diesen ganzen Roboterserien, das ist alles gerade eben zusammen gesucht. Vor ein paar Jahren habe ich aber mal eine ausführliche Aufstellung gesehen über die Größen von Mechas und Robotern, die ich aber nicht mehr finde. Fürs erste kann wird wohl diese Grafik ausreichen:
Tja, wer hätte das gedacht. Dieses Herbst gehts noch einmal für 10 Tage nach Japan, aber diesmal nur nach Tokyo und keine Rundereise. Und diesmal zu zweit und mit reserviertem Hotel für die gesamten 11 Nächte. Erst haben wir noch überlegt, ob ein Hotel direkt nebem dem Shinjuku Bahnhof gelegen nicht zu laut ist, aber dann hat es doch den Zuschlag gekriegt.
Aber diesemal gibts mal keine Sakura-Blütenschauen sondern buntes Herbstlaub.
Nachtrag: Hier das Zimmer hier in diesem Video sieht meinem von Aufteilung und Aussicht her ziemlich ähnlich:
Weils gerade gut zum Post vorher passt: vor einiger Zeit war dieser Beitrag im Fernsehen über getrockente Aliens, die in nem Fischmarkt in der Oharai-machi Street in der Nähe des Ise Schreins in Mie rumhängen.
Es sind aber nur getrockente Geigenrochen, der lebendig ganz anders aussieht. Von der Unterseite aber schon Ähnlichkeiten vorzuweisen hat. Die Teile sind auch bekannt unter dem Namen Jenny Haniver und das seit 1558:
"Als Jenny Haniver bezeichnet man getrocknete und präparierte Exemplare der Familie der Rajiformes (Rochen). Die Präparationen zeichnen sich durch ihre groteske Gestaltung aus und haben so Ähnlichkeiten mit dem Wolpertinger. Die Gestaltung kennt mehrere Hauptmotive, meist sind dies Teufelgestalten, Engel und Drachen sowie andere Fabelwesen.
Eine zumindest für westliche Augen sehr seltsame Verehrungsmöglichkeit Buddhas hat man sich in Gunma ausgedacht: eine Statue, zusammengesetzt aus Käfern.
Ich stell mir jetzt gerade ein paar Nachwuchsmönche mit Schweigegelübte vor, die durch den Wald krabbeln und Hirschkäfer sammeln.
Hier der untertitelte Fernsehbericht:
Tja, der Bericht enthüllt, keine Mönche, sondern nur ein Rentner mit zuviel Zeit. Auf jeden Fall ist aber so eine Beschäftigung besser als mit nem Kissen auf der Fensterbank zu hocken, wie das alle deutschen Rentner zwischen den Musikantenstadl-Sendungen machen, um die Zeit totzuschlagen. Und wenn man noch einbezieht, dass man nach dem zweiten Weltkrieg als Kind wegen Mangel an Alternativen eh Käfer gefangen hat, um sich zu unterhalten, ist das ganze nicht mehr ganz so strange.